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Über Fruyts digital

Die digitale Transformation ändert alles.

Nicht nur die Technologien, sondern vor allem auch die Prozesse, mit denen wir uns erfolgreich verändern.  

Strategien werden agil. Systematisches Trial-and-Error löst die plangesteuerte Umsetzung ab.

Es handelt sich um einen echten Paradigmenwechsel in der Unternehmenskultur, den man besser heute als morgen angeht.

Dr. Stephan May

Dr. Stephan May

Gründer von Fruyts digital

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Berater und Coder

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20 Jahre Erfahrung

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selbst in permanenter digitaler Transformation

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aktuell auf dem Feld:
Deep Learning

Was ist Fruyts?

Fruyts digital ist eine Kombination aus Software-Entwicklung und Unternehmensberatung.

 

Mit welcher Mission?

Die Mission von Fruyts besteht darin, Organisationen in der digitalen Transformation zu unterstützen.

 

Für wen?

Unter Organisationen verstehen wir Unternehmen, Institutionen und NGOs. 

 

Mit welchem Ansatz?

Unser Ansatz führt Beratungs- und Coding-Skills zusammen. So vereinen wir konkrete Lösungen mit strategischer Weitsicht. 

Eine besondere Stärke dieses Ansatzes besteht darin, zwischen verschiedenen Einheiten und Ebenen vermitteln zu können. Beispielsweise in Projekten, die gemeinsam von Fachabteilung, IT und Management gestaltet werden. In solchen Konstellationen stellt Fruyts sicher, dass die Beteiligten nicht aneinander vorbeireden und an einem Strang ziehen. 

In unserer Transformationsberatung stehen agile Prozesse im Vordergrund. Sie liefern in der digitalen Transformation die besten Ergebnisse. Wir ergänzen die agilen Ansätze durch datengestützte Insights und ausgewählte Elemente der strategischen Unternehmensberatung. 

Beim Coding legt Fruyts den Fokus auf den Bereich Webentwicklung. Websysteme gehören zu den Schlüssel-Technologien der digitalen Transformation. Unser Technologie Stack ist entsprechend auf Full Stack Development ausgelegt.

Bei allem, was wir tun folgen wir fünf Prinzipien, die wir euch an dieser Stelle transparent machen möchten.

 

 

Unsere Prinzipien des Wandels:

Auch strategische Prozesse und Konzepte klassischer Unternehmensberatung waren in der Lage auf neue Marktentwicklungen zu reagieren und Strategien entsprechend zu korrigieren. Roadmaps wurden angepasst etwa wenn sich Rahmenbedingungen änderten oder wenn quantitative Ziele langsamer bzw. schneller als geplant erreicht waren.

Neu an der digitalen Transformation ist für viele Unternehmen das Ausmaß an Dynamik, mit dem sie sich konfrontiert sehen. Die zunehmende technologische Beschleunigung verkürzt nicht nur alle Unternehmensprozesse und führt insbesondere zu kürzeren Produktzyklen. Sie verläuft auch oft in diskontinuierlichen Schüben. Diese Disruptionen sind für im Markt bereits etablierte Unternehmen oft schwerer zu verarbeiten als für Newcomer.

Eine angemessene Transformationsberatung muss daher agil aufgestellt sein. Agilität dient der Vermeidung von sowohl starrer Planbefolgung als auch unkontrollierter Improvisation. Sie ermöglicht einen strukturierten und reflektierten Prozess permanenter Anpassung.

Unsere agilen Methoden haben ihren Ursprung in der Software Entwicklung. Sie ermöglichen ein iteratives Vorgehen auf allen Ebenen der Unternehmenssteuerung. Sie reichen von der Entwicklung agiler Unternehmensstrategien bis zum Rapid Prototyping für IT-Produkte.

Übrigens liegt die Herausforderung agiler Methoden nicht allein darin, neue Entwicklungen zu verarbeiten. Vielmehr ist belastbare Agilität erst dann gewährleistet, wenn ein Team noch nach vielen durchgeführten Kurskorrekturen stets motiviert in die nächste Runde startet.

Es geht darum, den Wandel zum Besseren zu bejahen. Daran arbeiten wir als Team, gemeinsam mit euch.
 

Wer für ein System verantwortlich ist, denkt und handelt oft systemorientiert. Gerade der Betrieb von IT-Systemen erfordert tiefgehendes Wissen der Systemprozesse und -module, was in der Regel zu einer systemorientierten Herangehensweise führt. Diese Herangehensweise hat ihre Berechtigung, wenn es um einen effizienten und stabilen Systembetrieb unter klaren Bedingungen geht.

Die digitale Transformation jedoch stellt nicht nur diese klaren Bedingungen in Frage. Sie verlangt darüber hinaus eine konsequente Nutzerorientierung. Oft sind es die möglichen oder bereits vollzogenen Veränderungen im Nutzungsverhalten der Zielgruppen, die eine Transformation notwendig machen. Dabei kann es sich sowohl um externe Zielgruppen wie potentielle Kunden oder Bewerber als auch interne Zielgruppen wie Mitarbeiter handeln.

Daher denken wir konsequent aus der Perspektive der Nutzer. Dafür ist es mitunter notwendig, sich vom systemischen Status Quo zu lösen, um diesen sinnvoll ergänzen oder verändern zu können. Jeder Prozess beginnt damit, die Aufgabenstellung als ein konkretes Problem der Nutzer zu verstehen – formuliert in möglichst einfachen Worten. Ebenso wie der Ausgangspunkt wird auch der Endpunkt einer Transformationsberatung konsequent über die Nutzerbedürfnisse perspektiviert. Die Bewertung der Ergebnisse stellt den Erfolg beim Nutzer in den Mittelpunkt. Sie erfolgt in großen Teilen auf Basis digital erhobener Daten. Somit bedeutet Nutzerorientierung immer auch Datenorientierung.

 

Die einzige Orientierungsgröße, die für zählt, ist euer Erfolg in der digitalen Transformation. 

Wir beraten euch unabhängig von den Interessen Dritter. Das betrifft zum Beispiel die Interessen von Software-Herstellern, die euch an ihre Systeme binden möchten. Wenn wir euch eine Software-Lösung empfehlen, dann nur aus einem Grund: Weil wir diese Lösung für euer Projekt für richtig halten. Kooperationsverträge mit Herstellern gehen wir grundsätzlich nicht ein. 

Auch orientieren wir uns in unserer Beratung nicht an den Interessen eurer Umsetzungspartner wie z.B. technischer Dienstleister. Oft sehen wir uns mit Situationen konfrontiert, in denen Umsetzungspartner eine Lösung vor allem deshalb realisieren möchten, weil sie diese Lösung im Angebot haben. Oder weil sie eine bestimmte Technologie besonders gut beherrschen und sich mit Alternativen nicht gut auskennen. Darauf nehmen wir nur dann Rücksicht, wenn die Lösung dennoch gut ist oder ihr es explizit wünscht. Zunächst jedoch sprechen wir etwaige dadurch entstehende Einschränkungen in den Umsetzungsmöglichkeiten offen an. Die Entscheidung über die umzusetzende Lösung und die Zusammenarbeit mit euren Partnern trefft ihr.

 

In Transformationsprojekten kommen sehr unterschiedliche Menschen mit ihren spezifischen Sichtweisen zusammen: Entwickler, Administratoren, Ingenieure, Produktmanager, Marketingverantwortliche, Mitglieder des Managements etc.

Eine offene und respektvolle interdisziplinäre Zusammenarbeit ist daher unerlässlich, um das volle Potential eines derart gemischten Teams zu entfalten. Auch muss eine gemeinsame Sprache etabliert werden, um Reibungsverluste und Missverständnisse zu vermeiden.

Unsere Transformationsberatung vereint daher sowohl betriebswirtschaftliche und kommunikative Fähigkeiten als auch Technologie-Skills.

 

Es gehört zu unseren Kernaufgaben, die neuen Möglichkeiten einer technologischen Entwicklung zu erkennen und für unsere Klienten zu konkretisieren. Dabei oszilliert unsere Transformationsberatung zwischen zwei Polen: Einerseits muss sichergestellt werden, dass Technologien niemals um ihrer selbst Willen eingesetzt werden, sondern konsequent zum Nutzen unserer Klienten und deren Zielgruppen. Wir verstehen Technologie demnach als Werkzeug, um nachweisliche Verbesserungen für Unternehmen und Menschen zu erreichen.

Andererseits gilt es, sich immer wieder in neue technologische Entwicklungen einzuarbeiten, deren Nutzungspotentiale noch gar nicht ausdifferenziert sind. Insofern sind Experimentierfreude und Technologiebegeisterung gute Partner, wenn es darum geht, das Neue angemessen zu begrüßen. Wir stecken euch mit unserer Neugierde und Lust am Ausprobieren an. Versprochen.